Zwei Dinge bringt jeder Mensch mit auf die Welt: einen Namen – und eine Neigung. Meine Eltern gaben mir den Namen Gerald. Die Neigung war von Anfang an sichtbar: Kunst.
Noch bevor ich schreiben konnte, malte ich. Alles, was sich bemalen ließ, wurde zur Leinwand – Zeitung, Tapete, Möbel (auch aus Versehen). Was spielerisch begann, wurde bald ernst: Pinsel statt Filzstift, Leinwand statt Wohnzimmerwand, Ausdruck statt Ausmalen.
Heute ist Malerei für mich kein Handwerk, sondern Sprache. Ich erzähle mit Farbe, Material und Struktur. Ich bin Suchender, Findender, Formspieler – neugierig auf Bedeutung, auf Resonanz. Meine Wurzeln als Designer prägen meine Haltung: bewusst gestaltend, aber offen für das Ungeplante.
Ich kenne die Regeln. Und liebe es, sie zu ignorieren. Denn Kunst entsteht nicht aus Perfektion – sondern vor allem aus Gefühl Ich male nicht, was ich sehe. Ich male, was ich fühle, mich umtreibt.
Was bleibt. Was sich manchmal nie ganz greifen lässt.
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